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Donnerstag, 27. März 2008

Lernen (2): Was Tiere können - darüber kann man nur staunen....

Walnussgroße Gehirne - aber so viele Lernfähigkeiten. Sie sprechen Worte, verstehen die Kommandos und die Fragen des Menschen, sie antworten, tanzen und wippen im Takt zur Musik.

Tierische Intelligenz, wie weit geht sie? Was geht hinter diesen kleinen Köpfchen vor sich?
Im Film antwortet der Papagei. Versteht er die Fragen, oder versteht er sie nicht? Alles nur Drill oder das Ergebnis von "Denkvorgängen". Einfache "Denkvorgänge"?

Immer noch sind diese Dinge ein Rätsel. Schnell hat man sich den sogenannten höheren kognitiven Prozessen beim Menschen zuwandt, als man die behavioristischen Lernforschungen an Tieren für ausreichend empfunden hatte....zu Recht? Sehen Sie selbst, welch verblüffende Dinge "Einstein" uns hier präsentiert:



Die deutsche Fassung des Filmes finden Sie auf Youtube hier

Ein aktueller Spiegel-Artikel zur tierischen Intelligenz:
SPIEGEL ONLINE INTELLIGENZ
Was Tiere denken
Hunde, die bis zu 300 Wörter verstehen, Papageien, die ihre Wünsche auf Englisch artikulieren, Krähen, die Werkzeuge basteln - Forscher plädieren für mehr Bescheidenheit, denn neueste Erkenntnisse zeigen: Intelligenz ist nicht für Primaten oder Säugetiere reserviert.

Samstag, 1. März 2008

Intelligenz bei Tieren - Wo Tiere den Menschen überlegen sind...

*Bild 3 Sat: Sendung: Kognitionsforschung - Intelligenztests bei Tieren
Der richtige Dreh: Krallenäffchen greifen geplant zu, können aber trotzdem keine Werkzeuge nutzen
Krallenaffen nutzen ihre motorischen Fähigkeiten vorausschauend: Greifen sie nach einem Gefäß mit einer Leckerei, bei dem die Öffnung nach unten weist, packen sie mit gedrehter Hand so zu, dass sie das Gefäß gleich wenden können. Das haben amerikanische Forscher beobachtet. Solch ein vorausschauendes Planen der Bewegungsabläufe hatten Wissenschaftler bislang nur von Menschen gekannt. Diese Eigenschaft ist notwendig, um sich Werkzeuge zunutze machen zu können.
Zitat - Quelle: Newsticker "www.wissenschaft.de" target="_blank" 08.12.2007 - Ausführlich
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/286259.html

und hier noch etliche weitere, hochinteressante Belege für die Intelligenz der Tiere bei
3 Sat-online und Nano:
Tierisch klug: Emotionen und Verstand bei Tieren - Nicht nur Primaten können es zu erstaunlichen Lernleistungen bringen

Intelligenz und Gefühle - Haustierbesitzer unterstellen sie ihren Lieblingen gerne, doch auch die Wissenschaft findet mehr und mehr Hinweise auf animalische Intelligenz. Die spricht man im Grunde neben dem Menschen nur seinen nächsten Verwandten, den Primaten, zu, allenfalls Delfine kommen noch in die engere Auswahl. Doch kognitive Leistungen sind im Tierreich weiter verbreitet, als man auf den ersten Blick vermuten möchte - und halten auch einer wissenschaftlichen Prüfung stand.

Dass Tiere uns sogar in einigen Bereichen überlegen sein können - insbesondere, wenn es um bestimmte Sinneswahrnehmungen geht - ist leider nur zum Teil (z.B. Geruchssinn bei Hunden) bekannt. Wusstest Du/Sie, dass der Wanderfalke aus 100 m Entfernung einen 1,2 cm großen Gegenstand sehen kann? Oder dass die Grubenotter die Maus an Ihrem "Wärmebild" auch im Dunkeln findet?

Nähere Informationen und Bilder dazu gibt es hier: http://neuropaedagogik.de/html/wahrnehmung_ii.html


Ich heiße Rheto und bin vom vielen Lesen richtig müde geworden....gähn....Außerdem ist das Lesen auf dem Boden auch nicht bequem...